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Fahrgäste, die den besonderen Kick suchen und einen unempfindlichen Magen haben, sind hier an der richtigen Stelle, denn der Eurostar ist keine „herkömmliche Achterbahn“. Da die Gondeln unten an den Schienen befestigt sind (gewöhnlich sind sie oben befestigt), hat man das Gefühl, man würde fliegen. Mit 50 Metern Höhe ist der Eurostar ausserdem eine der größten transportfähigen Achterbahnen der Welt. Trotz einer Streckenlänge von 844 Metern dauert die Fahrt nur knapp eine Minute. Man wird hier aber in dieser kurzen Zeit durch die Loopings und Schrauben sowie durch abrupte Bremseinlagen kräftig durchgeschüttelt.
Das Familienunternehmen Oskar Bruch, bereits seit 1848 für Fahr- und Verkaufsgeschäfte berühmt, erbaute den Eurostar, dessen Kosten sich auf rund 8,2 Millionen Euro (damals 16 Millionen DM) beliefen.
Betreiber ist das Oskar Bruch Special Event Management. Die Grundfläche beträgt 3.600 m², das Gesamtgewicht 1.200 Tonnen und die Höhe 50 Meter. Mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h rasen hier 4 Züge mit jeweils 28 Sitzplätzen die 844 Meter entlang.
Der Eurostar ist nicht mehr auf dem Münchner Oktoberfest.
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