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Die fast 60 Jahre alte Geisterbahn, 1947 erbaut von Karl Judenhofer, sorgt bei den Fahrgästen für Abwechslung und hat schon Kult-Status erlangt. Karl Judenhofer hatte bereits 1923 durch seine Zuckerbäckerei und den dort selbst hergestellten Bonbons an Berühmtheit gewonnen, 1945 wechselte er dann aber das Gebiet und erbaute aus den Kriegsrestbeständen der Zuckerbäckerei die Geisterbahn.
Die Geisterbahn umfasst zwei Etagen und „beherbergt“ sprechende, ja sogar lebendige Geister. Einen Besuch ist dieses Gruselkabinett wirklich wert.
Betreiber ist die Firma Judenhofer & Kunz, auf der Intertpräsentation unter www.geisterschloss.de kann man weitere Informationen finden.
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