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Die Krinoline ist eines der ältesten Fahrgeschäfte des Oktoberfestes und bietet dem Fahrgast seit dem 19ten Jahrhundert eine angenehme Karussellfahrt. Früher wurde die Plattform noch von kräftigen Männern angestoßen, heute erfolgt das natürlich mit Hilfe der Technik. Sowohl die Aufmachung und der Name als auch die Kundschaft der Krinoline haben sich nicht geändert – so sind in den verzierten Gondeln oft Familien und Senioren zu finden, die die Rundfahrt genießen.
1924 stand die Krinoline erstmals auf dem Oktoberfest und war schon damals bei den Besuchern überaus beliebt. Schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg bekam das Fahrgeschäft neue und schnellere Konkurrenz. Der damalige Besitzer und Erfinder, Michael Großmann, kämpfte mit der Untermalung der Fahrten durch echte Blasmusik um die Gunst der Besucher.
Mit den modernen Fahrgeschäften kann die Krinoline heute nur noch schwer mithalten. Die Stammkunden bleiben ihr jedoch treu und auch für andere Besucher ist der Ausflug in die Tradition des Oktoberfestes eine Bereicherung.
Der Betreiber der Krinoline ist Theodor Niederländer. Die Grundfläche beträgt 200 m², der Durchmesser 16 m und das Gewicht 25 Tonnen. Die Masthöhe beläuft sich auf 7 Meter und die Krinoline hat 12 Gondeln. Auch hier kann man weitere Informationen im Internet und www.krinoline.de nachlesen.
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