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Auf den 1. Blick erinnert die Achterbahn "Wilde Maus" an eine typische Achterbahn amerikanischer Bauart. Bereits im Jahr 1934 gab es Achterbahnen nach diesem Prinzip. Damals noch aus Holz. U.a. hieß das Fahrgeschäft damals "Teufelskutsche". Auf sehr vielen Stützen - die nun aus Stahl sind - gehen die Schienen über unterschiedliche Höhen. Besonderes Kennzeichen der Achterbahn ohne Looping sind die vielen 180-Grad-Kurven sowie das ständig abfallende Niveau. Zunächst werden die Fahrgäste in den Gondeln auf das höchste Niveau gezogen. Anschließend fähren die Gondeln in mäßig-ransanter Geschwindigkeit durch Kurven und leichte Wellen Richtung Boden. Da die Wilde Maus gar nicht so wild ist wie es der Name vermuten läßt, ist sie auch für Kinder ab 6 Jahren geeignet.
Auf dem Münchner Oktoberfest ist die Wilde Maus gleich 2x. Das Fahrgeschäft steht spiegelverkehrt nebeneinander. Auf kleineren Volksfesten kann nur ein Teil völlig unabhängig zum Einsatz kommen.
Offizielle Webseite der Wilden Maus: www.muenchs-wildemaus.de.
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