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1881 stellte sich der Metzger Johann Rösler zum ersten Mal auf das Oktoberfest und briet einen ganzen Ochsen am Spieß. Er bot ihn damals als Stehimbiss an. Schon 1882 musste er sein Geschäft einstellen, da er kein Bier ausschenkte.
1898 war er dann wieder auf dem Oktoberfest vertreten, samt Ochsen am Spieß und Bier. Im Jahre 1901 gab es dann schon den 200. Ochsen am Spieß.
Was als Stehimbiss begann, hat heute 5700 Sitzplätze im Inneren der Ochsenbraterei und 2800 Sitzplätze im äußeren Bereich. Dieses Festzelt zählt nun zu einem der größten Zelte.
Der Ochsenbraterbrunch für sechs Personen zählt wohl zu den leckeren Schmankerln in der Ochsenbraterei. Dazu dann ein leckeres Bier aus dem Franziskaner-Bräu und man kann es sich so richtig gut gehen lassen. Es gibt allerdings noch andere leckere Speisen, wie verschiedene Arten der Brotzeit, Suppen und Würstl, Leckeres von der Mehlspeisenköchin und Salate.
Im Jahre 2006 wurden 102 Ochsen am Spieß gebraten und von den Gästen verzehrt.
Für die musikalische Unterhaltung sorgen neben den Orchester Bruno Gress auch Die Pucher und die Siegertsbrunner Blasmusik. Schunkeln ist bei dieser Musik ein absolutes Muss.
ca. 7.500 Sitzplätze in Zelt und Biergarten.
Bier: Spaten-Fanziskaner
Preis: Maß Bier: 7,85€, Limo: 7,00€, Wasser: 6,20€ (unverbindl.)
Tel.: 089 / 383 87 312, Fax: 089 / 383 87 340
www.ochsenbraterei.de
Überdachter Raucherbereich vor dem Reservierungseingang
Restliche Bier- und Händel-Marken können nach der Wiesn bis Ende November eingelöst werden bei (verbindliche Informationen erhalten Sie im Reservierungsbüro):
Lage des Zeltes:
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